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Vorsitzender Eugen W. Krammig, Am Maintor 8, 63456 Hanau -
Steinheim am Main
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Tel:
0171 / 62 10 121 Fax: 06181 / 650573
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Russlands Luftwaffe: Raketenabwurf von Georgien inszeniert |
Moskau , Der Raketenabwurf vom 6. August in Georgien ist nach Ansicht russischer Experten von der georgischen Seite inszeniert worden.
?Georgien hat Fakten entstellt?, sagte Pawel Akulenok, Fliegerwaffen-Chefingenieur der russischen Luftstreitkräfte, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti.
Am Einschlagsort der Rakete hätten Experten, so Akulenok, nur die dritte Zelle der Rakete und kleine Teile vorgefunden. ?Es wurden keine Blöcke oder Aggregate gefunden, die normalerweise beim Aufprall einer Rakete erhalten bleiben.? Auch gebe es keine Beweise, dass die gefundenen Fragmente zur Rakete gehören, sagte Akulenok. ?Was uns wirklich beunruhigt hat, waren gefundene Teile aus ausländischer Produktion, mit denen keine russische Rakete ausgestattet ist.?
Zudem habe Georgien die Bitte der russischen Experten abgelehnt, das Nummernschild der Rakete vorzulegen, das unversehrt bleiben müsste, weil die Rakete nicht explodierte.
Das zeuge davon, dass Georgien gefälschte Beweise vorgelegt hat, stellte Akulenok fest.
Georgische Behörden behaupten, dass ein Flugzeug mit russischem Erkennungszeichen am 6. August in den georgischen Luftraum eingedrungen war und eine Rakete auf ein Radar nahe der Stadt Gori abgefeuert hatte. Die Rakete schlug nahe der Ortschaft Zitelubani ein, explodierte jedoch nicht.
Russlands Militär weist die Vorwürfe als unbegründet zurück. Nach Angaben des Generalstabs in Moskau gab es am 6. August keine russischen Flugzeuge in Nähe des georgischen Luftraums.
Nach Angaben der multinationalen GUS-Friedenskräfte im georgisch-südossetischen Konfliktraum war das unbekannte Flugzeug aus georgischer Richtung angeflogen und auch dorthin zurückgekehrt.
Experten aus Schweden, den USA, Lettland und Litauen gaben nach ihren Ermittlungen vor Ort bekannt, dass ein nicht identifiziertes Flugzeug aus Russland kommend in den georgischen Luftraum eingedrungen sei und eine Rakete über einem Feld abgeworfen haben soll. Russische Ermittler, die eine eigene Untersuchung in Georgien durchgeführt hatten, zogen die Schlüsse des internationalen Expertenteams jedoch in Zweifel.
29.08.2007 RIA Novosti
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Russlands Luftwaffe: Raketenstreit mit Georgien von einem dritten Staat provoziert |
Moskau , Der Raketenstreit zwischen Georgien und Russland ist laut russischer Luftwaffe von einer ?dritten Seite? provoziert worden.
?Die Schlüsse der georgischen Seite waren äußert unprofessionell. Ich sehe darin mehr Politik?, sagte General Igor Chworow, Hauptstabschef der russischen Luftstreitkräfte, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti.
?Ich habe den Eindruck, dass dies eine grobe Provokation gegen Russland mit schlechter Ausführung ist?, sagte er.
Georgische Behörden behaupten, dass ein Flugzeug mit russischem Erkennungszeichen am 6. August in den georgischen Luftraum eingedrungen war und eine Rakete auf ein Radar nahe der Stadt Gori abgefeuert hatte. Die Rakete schlug nahe der Ortschaft Zitelubani ein, explodierte jedoch nicht.
Russlands Militär weist die Vorwürfe als unbegründet zurück. Nach Angaben des Generalstabs in Moskau gab es am 6. August keine russischen Flugzeuge in Nähe des georgischen Luftraums.
Nach Angaben der multinationalen GUS-Friedenskräfte im georgisch-südossetischen Konfliktraum war das unbekannte Flugzeug aus georgischer Richtung angeflogen und auch dorthin zurückgekehrt.
Experten aus Schweden, den USA, Lettland und Litauen gaben bekannt, dass ein nicht identifiziertes Flugzeug am 6. August aus Russland kommend in den georgischen Luftraum eingedrungen sein und eine Rakete über einem Feld abgeworfen haben soll. Russische Ermittler, die eine eigene Untersuchung in Georgien durchgeführt hatten, ziehen die Schlüsse des internationalen Expertenteams jedoch in Zweifel.
29.08.2007 RIA Novosti
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Raketenstreit: Russische Luftwaffe nennt georgischen Bericht widersprüchlich |
Moskau , Die Informationen, die der russischen Expertengruppe in Georgien von offizieller Seite zugänglich gemacht worden sind, hat der Stabschef der russischen Luftwaffe, Generalleutnant Igor Chworow, als widersprüchlich bezeichnet.
Chworow, der der Expertengruppe angehört hat, die zur Untersuchung des ?Raketenzwischenfalls? vom 6. August nach Tiflis gereist ist, sagte auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti am Mittwoch: ?Die offiziellen Persönlichkeiten, die mit uns zusammen gearbeitet haben, waren aufrichtig und haben uns die gesamten erforderlichen Informationen übergeben. Doch es ist der Eindruck entstanden, dass auch sie nicht über die gesamten objektiven Informationen verfügten.?
Nach Treffen mit dem Verteidigungsminister, dem Luftwaffenchef und Experten sei die russische Gruppe durch die Widersprüchlichkeit der von georgischer Seite abgegebenen Erklärungen stutzig geworden. Aber auch der Umstand, dass die Schlussfolgerungen der so genannten unabhängigen Experten überstürzt am Tag vor der Ankunft in Tiflis bekannt gegeben worden sind, habe nachdenklich gestimmt. ?Wir sind vor den Fakt gestellt worden, dass die Schlussfolgerungen schon vorliegen. Wir mussten uns faktisch rechtfertigen?, stellte Chworow fest.
Georgien behauptet, dass zwei Flugzeuge mit russischen Erkennungszeichen am 6. August in den georgischen Luftraum eingedrungen sind und eine Rakete auf die Radarstation unweit der Stadt Gori abgeschossen haben.
29.08.2007 RIA Novosti
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Streit um Luftraumverletzung: Weltraummüll statt abgeschossenes Flugzeug in Abchasien |
Moskau , Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos hat nach eigenen Angaben nichts mit dem möglicherweise in Abchasien gefundenen Weltraummüll zu tun.
Das teilte Roskosmos-Chef Anatoli Perminow mit.
Georgien behauptet, am 22. August über dem Kodor-Tal ein Flugzeug abgeschossen zu haben, das angeblich den Luftraum aus Russland kommend verletzt habe. Russland und Abchasien widerlegen diese Version.
Am gestrigen Montag hatte der Leiter des ökologischen Dienstes von Abchasien, Roman Dbar, die Annahme geäußert, dass nicht ein Flugzeug, sondern Weltraummüll niedergegangen ist.
?Am 23. August wurde um 21.35 Uhr Moskauer Zeit über dem Schwarzen Meer ein Raumkörper registriert. Er tauchte in die dichte Atmosphäre über dem Meer auf, geriet in Brand und brach in einzelne Fragmente. Die größeren davon fielen ins Kaukasische Gebirge, während die kleinen in der Atmosphäre verbrannt sind?, erklärte der Chefökologe Abchasiens Journalisten.
Perminow kommentierte die Aussagen im Moskauer Radiosender ?Majak?, unter anderem sagte er: ?Diese Information ist meiner Ansicht nach in Bezug auf die Russische Raumfahrtbehörde falsch, weil wir den gesamten Raummüll, der sich auf den Umlaufbahnen befindet und von russischen Trägermitteln gestartet wurde, aufmerksam verfolgen.?
Wie der Chef von Roskosmos noch sagte, können ?so große Bruchstücke von Flugapparaten?, die in diesem Tal entdeckt wurden oder deren Vorhandensein dort angenommen wird, kein Raummüll sein?.
28.08.2007 RIA Novosti
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