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BEFREIUNG
Die Invasion Georgiens in Abchasien hat viele
erschreckt. Das demokratischen Vobildd Georgiens
nach Garnsachurdia platze wie eine Seifenblase.
Der Kapf gegen Menschenrechtsverletzungen war
nur ein Schein. Jetzt kam es an das Tageslicht:
ein brutales, totalitären kleinimperialistisches
Regime, das breit war, Blut fliessen zu lassen.
Und dies alles nur, um ein Land zu gewinnen, um
die alten Grenzen Georgiens aus Stalins Zeiten
wieder herzustellen.
Um ihre Expansionsziele zu erreichen, kannten
die Aggressoren keine Hemmungen. Geschriebene
Verträge wurden missachtet, wurden ignoriert.
So beispielsweise der am 27. Juli 1993 in Sotschi
ausgehandeltee Waffenstillstand in Abchasien.
Auch die ausgehandelten Massnahmen zur Überwachung
des Abkommens wurden ignoriert.
Schon eine Woche nach dem Abkommen zeigte sich,
dass Abchasien alle Punkte erfüllte. Nach
der Feuereinstellungen wurden die Truppen in dden
ausgehandelten Räumen konzentriert, schwere
Waffen oder Steuerungselemente demontiert und
den Waffenstillstandsbeobachtern in Verwahrung
übergeben. Munition wurde in versiegelten
Bunkern eingelagert. Die Freiwilligen verliessen
das abchasische Territorium.
All diese Massnahmen wurden mit entsprechenden
Dokumenten bestätigt und von den russischen,
abchasischen und georgischen Unterhändlern
unterschrieben.
Gleichzeitig aber verletze Georgien den ausgehandelten
Wafffenstillstand permanent. Kernpunkt des Abkommens
von Sotschi war ein Rückzug der georgischen
Truppen aus Abchasien. Dafür waren zehn bis
fünfzehn Tage eingeplant. Doch Tiblis tat
nichts. auch die zweite und dritte Frist verstrich
ungenutzt. Ein Teil der Waffen wurde zwar abgezogen,
aber an deren Stelle versteckt.
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