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ABCHASIEN
SCHÜTZEN
Am 14. August 1992 traf mit aller
Macht die georgische Aggression Abchasien. Damals
hatte es den Anschein, als müsse das Land mit
den eigenen Kräften auskommen. Von allen verlassen,
so schien es, nahm Abchasien den blutigen Kampf
auf.
Abchasien blieb nicht allein. Schon
nach wenigen Tagen erhielt Abchasien und sein
Volk Unterstützung. Dies half in den ersten schweren
Kriegstagen, den Glauben an den Sieg nicht zu
verlieren und den Kampf weiter zu führen. Zunächst
kam Hilfe von der Konföderation der kaukasischen
Völker. Der Aufi?uf an die Welt um Hilfe sowie
auch der Parlamentsaufruf "Über die Situation
in Abchasien und der Widerstand gegen die georgischen
Invasionstruppen" führten zu einer richtigen Beurteilung.
Zugleich ließen die tscherkesischen Völker verlauten:
"Wir lassen Abchasien im Unglück nicht allein."
Das tscherkesische Volk stand hinter seinen abchasischen
Brüdern.
Es gab vielerlei Unterstützung durch
Briefe, Verlautbarungen und Telegramme mit den
Forderungen, "gegen Aggression und Knechtum in
Abchasien aufzustehen" oder die Invasion der georgischen
Truppen in Abchasien zu verurteilen. Ferner wurde
immer wieder ein Rückzug der georgischen Truppen
aus Abchasien gefordert. Alle, die die wahre und
gefährliche Bedeutung der Invasion Georgiens erkannten,
die sich nicht von den offiziellen Falschmeldungen
der tibliser Propaganda beeindrucken ließen, haben
Abchasien geholfen, haben sich für eine Befreiung
Abchasiens eingesetzt.
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